Achtsamkeit und Konzentration
Achtsamkeit ist eine Art Gegenkonzept zu Konzentration, bei der die Aufmerksamkeit auf einen engen Punkt gerichtet und fokussiert ist. Ein Mensch, der eine Achtsamkeitsübung macht, nimmt die Welt, also auch seine eigenen Gedanken und Gefühle in einer Panorama-Perspektive wahr.
Achtsamkeitsübungen
Achtsamkeitsübungen verankern den Wahrnehmenden in der Gegenwart, da er mit Leib und Seele all das wahrnimmt, was um ihn herum und in ihm geschieht. Jedoch ohne seine Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Element zu richten.
Achtsamkeit in der Psychotherapie
In der Psychotherapie wird Achtsamkeit eingesetzt, um Menschen einen neuen Zugang zu einem besseren Körpergefühl zu geben. Auch bei Stressreduktions Trainings werden Übungen der Achtsamkeit eingesetzt. Ein Mensch, der gleichmütig seine Welt betrachtet, kann nicht gleichzeitig gestresst oder besorgt sein. Die Zeitschrift Psychologie heute veröffentlicht regelmäßig Artikel und Neuigkeiten zum Thema Achtsamkeit, sodass es sich wohl auch ein Stück weit um ein Modethema handelt.
Achtsamkeit stärkt Körpergefühl
So ist Achtsamkeit eine gute Möglichkeit, das Körpergefühl und das Wohlbefinden zu steigern. Achtsamkeitsübungen sind schnell durchgeführt, auch eine Achtsamkeitsmeditation ist schnell erlernt.
Weitergehende Infos zum Thema Achtsamkeit findest Du hier.
hi
was du über achtsamkeit gegenüber konzentration sagst, ist genial richtig: wo hast du das her? würde mich interessieren. selbst fachleute wissen das meist nicht! (was du danach zu den übungen sagst und zum schluss, wie schnell sie zu lernen sind, ist leider
nicht auch so klar. macht aber nix, weil du ja nicht in die einzelheiten gehst und das ganze ja sicher nur eine anregung sein soll.) bin für jede rückmeldung dankbar – beste grüsse iwk