Algenfango

Die Cellulitis ist ein altbekanntes Problem bei Frauen, welches besonders häufig nach der Schwangerschaft auftritt. Viele Betroffene leiden darunter und haben bereits viele Mittelchen ausprobiert. Mit der Kraft des Meeres soll die Haut wieder schön und straff werden, dafür wird Algenfango in Kombination mit ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten im Handel angeboten. Mit Algenfango soll nicht nur die ungeliebte Orangenhaut behandelt werden können, sondern sollen gleichzeitig der Stoffwechsel und die Entschlackung gefördert werden. Bereits nach kurzer Zeit soll Algenfango seine positiven Wirkungen zeigen und bereits viele Frauen konnten damit ihr Hautbild verbessern.

Die richtige Anwendung

Die Packung mit Algenfango sollte auf eine elastische Folie gegeben werden, um damit die Problemstellen behandeln zu können. Die Folie wird auf die Haut gelegt, als Wickel kann Algenfango noch eine größere Wirksamkeit bieten. Mit einem solchen Körperwickel wird der Stoffwechsel angekurbelt und die Entschlackung gefördert. Bei einer regelmäßigen Anwendung, die sich über mehrere Wochen hinzieht, wird das schlaffe und verschlackte Bindegewebe gestrafft und der Effekt der Orangenhaut verbessert. Schon nach der ersten Anwendung von Algenfango ist ein Erfolg zu sehen, so sollen bereits einige Zentimeter des Umfangs an den behandelten Problemzonen verschwunden sein. Nach mehreren angewendeten Körperwickeln soll sich das Hautbild geglättet und gestrafft haben. Die Cellulite hat sich nach mehreren Anwendungen um ein erhebliches Maß zurück gebildet.

Wann besser keine Anwendungen mit Algenfango

Allerdings kann ein Körperwickel mit Algenfango nicht immer angewendet werden, das sollte man bedenken. So sollte unter anderem während der Schwangerschaft keine Wicklung durchgeführt werden. Ebenfalls ist bei Krampfadern Vorsicht geboten, insbesondere wenn diese stark an der Oberfläche hervortreten oder fühlbar sind. Bei leichten Krampfadern kann der Wickel locker gehalten werden.

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