Alkohol – Wirkung und Sucht

Alkohol kann die Gesundheit schädigen – Doch muss man nicht ganz auf ihn verzichten. In diesem Artikel geht es um die Wirkung von Alkohol, Alkohol Sucht (Alkoholismus) und andere Drogen.

Alkoholsorten

Alkohol entsteht durch das Vergären von Kohlehydraten wie Getreide oder Obst durch die Aktivität von Hefebakterien. Diese ernähren sich von Zucker und geben dabei Alkohol und Kohlendioxid ab. Da Alkohol eine niedrigere Vedunstungstemperatur als Wasser hat, kann man Alkohol auch durch Destillation konzentrieren. Dabei entsteht je nach verwendeten Früchten Branntwein (Schnaps), Wiskey, Gin oder auch Aquavit.

Die Wirkung von Alkohol

Alkohol hat auf den Körper eine vielschichtige Wirkung. Er verdünnt das Blut und regt die harnausscheidende Funktion der Nieren an, sodass häufiges Urinieren die Folge ist. Auf die Psyche wirkt Alkohol emotionsverstärkend, sowohl Heiterkeit als auch Traurigkeit kann verstärkt werden. Bei den meisten Menschen kommt es auch zu einer Enthemmung des Verhaltens, was von zurückhaltenden Menschen auch gezielt genutzt werden kann, um sich in eine vermeintlich bessere Stimmung zu versetzen.

Alkoholismus

Die Instrumentalisierung von Alkohol, also das Nutzen, um bestimmte Ziele zu erreichen (z.B. Enthemmung) kann ein Einstieg in die Alkoholsucht sein, wenn es zu einer in den Alltag eingeflochtenen Gewohnheit wird. Dann sollte möglichst schnell professionelle Hilfe eingeholt werden, um die Ausbildung einer schwerwiegenden Alkoholsucht zu vermeiden.

Alkohol in Maßen

Wird Alkohol in Maßen genossen und nicht zum regelmäßigen Selbstzweck, so kann er inspirierend und anregend wirken. Wichtig dabei ist, jedem Menschen einen selbstbestimmten Umgang mit Alkohol zu ermöglichen und niemanden zu belächeln oder auch nur indirekt einem sozialen Druck auszusetzen, der auf Alkohol verzichten möchte.

Andere Drogen

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte Droge, die maßvoll genossen nicht schädlich ist. Andere Drogen wie Tabak hingegen schädigen den Körper bereits in geringen Mengen. Je länger der Konsum anhält, umso schwieriger wird es, sich davon zu lösen.

Weiterführendes

Ich hoffe, dieses kurze Alkoholreferat hatte eine eben so anregende Wirkung, wie ein Glas Wein an einem schönen, zweisamen Abend. Ansonsten finden sich sicher noch weiterführende Informationen in der allwissenden Müllhalde, der Wikipedia.

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