Atlasprophylaxe

Entwickelt wurde die Methode Atlasprofilax von R.-C. Schümperli, nach dessen Meinung bei den meisten Menschen der Atlas nicht nur einer leichten Fehlstellung unterliegt, sondern stark ausgerenkt ist. Durch den Atlas werden Hirnnerven, Adern, feinste Nervenbahnen, Rückenmark und –flüssigkeit bis zum Hinterhauptloch geführt. Der Atlas spielt eine tragende Rolle im menschlichen Körper und kann Probleme an der gesamten Wirbelsäule hervorrufen. Ist der Atlas eingeengt, so kann der Fluss der Informationen zwischen Kopf und Körper gestört werden.

Bei der Anwendung von Atlasprofilax wird eine Massage gezielt an der Muskulatur des Nackens vorgenommen und die Verspannungen werden gelöst, somit kann der Atlas in seine ursprüngliche Lage zurückkehren. Dabei wird der Atlas nicht eingerenkt, sondern gelangt von allein wieder an die richtige Position. Die Atlasprophylaxe ist eine sanfte Technik und wird nicht mit ruckartigen Bewegungen durchgeführt.

Nach der Atlasprophylaxe beginnt der Körper den Prozess der Selbstheilung und hierbei sollte man Geduld haben, um gesund zu werden. Atlasprofilax sollte so früh wie möglich angewendet werden, es ist eine Präventivmaßnahme, die einen gesunden Körper und Geist ermöglicht. Die Atlasprophylaxe kann nicht nur bei Erwachsenen angewendet werden, sondern genauso bei Jugendlichen und sogar schon bei Kleinkindern. Bei der frühzeitigen Erkennung einer Fehlstellung der Wirbelsäule, kann mit nur einer einzigen Anwendung Kindern die Chance geboten werden, in einem gesunden Körper heranzuwachsen. Damit können sie ein harmonisches, dynamisches Gleichgewicht zwischen Seele, Geist und Körper erhalten. Die Lebensenergie kann dabei frei und ungestört zwischen dem Gehirn und den Organen über die Bahnen der Nerven fließen und somit voll funktionsfähig sein.

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