Bachblüten – sanfte Medizin

Bachblüten sind keine Blumen, sondern in kleine Fläschchen abgefüllte Tropfen, die negative Stimmungen und Persönlichkeitszüge harmonisieren und ausgleichen können. Ein englischer Arzt und Homöopath namens Dr. Edward Bach entdeckte die Bachblüten Anfang des letzten Jahrhunderts. In ihrer Wirkweise ähneln die Bachblüten der Homöopathie und den Schüssler Salzen: Nicht der eigentliche Stoff wirkt, sondern die feinstoffliche Energiequalität.

Feinstoffliches

Die Idee der feinstofflichen Wirkung entstammt der Esoterik, in der allgemein angenommen wird, dass hinter der materielle, sichtbaren Welt noch weitere, unsichtbare Ebenen befinden, die als Ursache der sichtbaren Welt Einfluss ausüben. Störungen und Probleme haben nach dieser Sichtweise ihre Ursache häufig in der feinstofflcihen Ebene und manifestieren sich erst anschließend in der materiellen Welt. Beheben wir die Ursache also auf der feinstofflichen Ebene, so klärt dies auch die Auswirkungen auf die materielle Welt.

Die Anwendung von Bachblüten

Obwohl die Wirksamkeit von Bachblüten nicht wissenschaftlich belegt ist, haben viele Menschen positive Erfahrungen mit ihnen gemacht. Die Anwendung erstreckt sich auf Bachblüten für Kinder, Bachblüten für Tiere (z.B. auch für Hunde). In der Regel werden die jeweiligen Bachblüten ihrer Wirkrichtung nach ausgewählt und kombiniert, dann verdünnt in Wasser unter die Zunge getropft oder auch in Badewasser aufgelöst. Am bekanntesten sind wohl die Rescue Tropfen, eine Mischung aus verschiedenen Blüten, die in der speziellen Kombination eine schnelle Notfall Wirkung haben. Die Rescuetropfen gibt es auch als Honigbonbons im Reformhaus.

Zusammenfassung

Bachblüten sind eine sanfte Methode, Probleme der Persönlichkeit und Psyche zu harmonisieren und sich in stressvollen Zeiten eine angenehme Unterstützung zu geben. Bachblüten können für Erwachsene, Kinder und Tiere eingesetzt werden. Bei psychischen Störungen hingegen sollte ein Arzt oder Psychotherapeut konsultiert werden, Bachblüten in Absprache mit dem Arzt nur unterstützend eingenommen werden.

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