Künstliche Fingernägel

Künstliche Fingernägel werden im Handel angeboten, die zu Hause selbst aufgetragen werden können. Natürlich gibt es auch die Nageldesign Studios, die die professionelle Nagelmodellage anbieten. Einer großen Beliebtheit erfreuen sich die Gelnägel, die von den unterschiedlichsten Marken angeboten werden. Derzeit kommen neue Techniken der Gelnägel auf den Markt, bei denen Acrylpulver mit Gel vermischt wird.

Die Vor- und Nachteile der Gelnägel

Der Vorteil der Gelnägel ist, dass sie sehr flexibel sind und dass sie sich selbst bei sehr stark gewölbten Nägeln nicht lösen. Weiterhin zeichnen sie sich durch ihre hohe Kratzfestigkeit und dem dauerhaften Glanz auf der Oberfläche aus. Selbst für die French Manicure können die Gelnägel verwendet werden. Hervorzuheben ist genauso die einfache Nagelmodellage, die es selbst weniger versierten Fashionistas ermöglicht, die Gelnägel aufzutragen.

Jede Medaille hat zwei Seiten, so gibt es auch einige Nachteile der Gelnägel, die nicht verschwiegen werden sollen. Damit das aufgetragene Gel gehärtet wird, muss es mit UV-A Licht bestrahlt werden, wodurch eine Wärmeentwicklung entsteht, die von vielen als unangenehm empfunden wird.

Es gibt hervorragende Gelmarken und weniger gute. Das Gel sollte geruchlos sein und strapazierfähige künstliche Fingernägel bieten. Ebenfalls gibt es die Gelnägel, die durch Bepinseln oder Besprühen aufgetragen und mit einem Gel-Aktivator gehärtet werden. Ebenso kann das Härten der Gelnägel durch das Eintauchen in Wasser erfolgen.

Die French Manicure

Bei der French Manicure finden sich heute unterschiedliche Variationen, die klassische ist, dass die Nagelspitzen weiß gefärbt werden. Dafür wird ein Nagelweißstift verwendet, anschließend wird noch ein Klarlack aufgetragen.

Der neue Trend bei der French Manicure sind farbige Nagelspitzen, die mit dekorativen Mustern oder sogar kleinen Bildmotiven gefertigt werden. Sogar mit Pailletten können die Nägel verziert werden.

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