Physalis

Die Physalis gehört zur Familie der Nachtschatten-Gewächse und wird oftmals als Kapstachelbeere bezeichnet. Die Frucht ist eine kugelrunde gelb-orange Beere, die sich in einer Art Papierlampion befindet. Aus diesem Grund wird sie auch Lampionblume genannt. Ihren Ursprung hat die Physalis in Südamerika, dort ist sie vor allem in Peru, Ecuador, Kolumbien, Bolivien und Venezuela anzutreffen. In anderen Regionen wird die Lampionblume oftmals kultiviert und kommt genauso verwildert vor.

Physalis für die Diät

Physalis ist perfekt für eine Diät geeignet, da sie nur wenige Kalorien aufweist. Die Frucht ist der optimale Ersatz für Schokolade, Pralinen und andere Süßigkeiten. Besonders wenn der Heißhunger auf Süßes kommt, ist die Lampionblume geeignet, um diese Attacken zu stillen und das, ohne dabei im Nachhinein Reue empfinden zu müssen. Die Physalis wird gerne zu Dekorationen von Wurst- und Käseplatten verwendet. Die Frucht kann pur gegessen werden und genauso in einen Fruchtsalat oder Joghurt geschnitten werden. Ebenfalls kann aus der Lampionblume eine Konfitüre zubereitet werden.

Die Kalorien der Physalis

Auf 100 Gramm der Frucht werden die Kalorien gerade einmal mit 32 kcal angegeben, so dass sie ruhig zwischendurch gegessen werden kann. Jeweils auf 100 Gramm berechnet enthält die Physalis zehn Prozent Proteine, 65 Prozent Kohlenhydrate und 25 Prozent Fett. In Gramm umgerechnet enthält eine Frucht gerade einmal je 0,1 Gramm Fett und Protein. Die Kohlenhydrate betragen 0,4 Gramm. Eine Frucht weist ein Gewicht von sechs Gramm auf und der Brennwert beträgt hierbei lediglich 8 kJ und zwei kcal. Die Physalis ist die perfekte Ergänzung bei einer Diät, sie schmeckt süßlich und ist reich an Eisen, Vitamin B1 und Provitamin A.

Comments

  1. Beate says:

    Kann man die Physalis eigentlich nur roh und im Salat essen oder gibt es gute Rezepte, die die Physalis gut zur Geltung bringen?

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