- Sport macht clever. In einer Studie von Möller, 1999 kam heraus, dass fast ein Drittel der IQ- und Rechentestunterschiede darauf zurück gingen, ob jemand Sport machte, oder nicht. Am meisten brachte übrigens Krafttraining. Dadurch indirekt angekurbelt: Das Selbstvertrauen steigt gleich mit.
- Sport scheint vor der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit zu schützen (Melzer, 2004)
- Nach dem Sport sind die Muskeln entspannter. Das wirkt sich auf den Gemütszustand aus.
- Sport macht direkt glücklich, durch Produktion von Endorphinen (Glückshormone, die auch beim Lachen entstehen)
- Unglaublich: Dadurch, dass der Körper beim Sport die selben Symptome hat, als wenn er Angst hat (Schweiß, Herzklopfen), wird er bei regelmäßigem Sport so konditioniert, dass die Angst- und Stressanfälligkeit sinkt.
- Sogar das Risiko, an Krebs zu erleiden, soll durch Sport gemindert sein. Sicher weiß man das jedoch nur bei Darmkrebs: Die Bewegung bringt den Darm auf Trab, sodass krebsverdächtige Schadstoffe schneller ausgeschieden werden.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt den Tipp, am besten eine halbe Stunde am Tag etwas Sport zu machen: So hat man die beste Mischkalkulation aus gesundheitlichem Nutzen und Verletzungsrisiko. Welche Sportart es dann ist, spielt keine große Rolle. Vielleicht ist´s bei Dir der Weg zur Arbeit oder Du verabredest Dich doch mal wieder auf ein Fussball Match auf dem Bolzer oder gehst richtig joggen.
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