Urintherapie

Für den einen unappetitlich, für den anderen ein Geheimtipp: Die Urintherapie. Man unterscheidet zwischen äußerlicher und innerer Anwendung. In diesem Artikel stellen wir Beispiele für die äußerliche Anwendung vor. Besonders die Haut profitiert von der Urintherapie.

über 2000 Inhaltsstoffe wie Mineralien und Hormone, die dem Körper bei der Urintherapie zugute kommen können. Der prominenteste Vertreter, der Harnstoff hat dabei die wichtigste Wirkung.

Urintherapie Warzen

Der im Urin enthaltene Harnstoff wirkt z.B. gegen Warzen. Bei Fußwarzen nimmt man z.B. täglich ein Urin-Fussbad für ungefähr 10 Minuten. Das Urinbad macht man einige Wochen und beobachtet die Veränderungen, die sich an den Warzen ergeben mögen. Auch kann die Haut vom Urin weicher und geschmeidiger werden.

Urintherapie Akne

Bei der Behandlung von Akne mit Eigenurin scheinen sowohl Harnstoff als auch hormonelle Inhaltsstoffe eine günstige Wirkung zu haben. Bei der Behandlung unreiner Haut mit Urin wäscht man das Gesicht mit Morgenurin, verwendet den Mittelstrahl, um keimfreien Urin zu erhalten.

Urintherapie Neurodermitis

Die häufige Hauterkrankung Neurodermitis ist von starkem Juckreiz geprägt. Begleitend zur Behandlung beim Hautarzt kann Urin den Juckreiz lindern und eine Besserung bringen.

Wer sich absolut nicht damit anfreunden kann, in seinem Urin zu baden, sich mit Urin zu waschen oder gar den eigenen Urin zu trinken, kann alternativ Pflegeprodukte mit zugesetztem Harnstoff benutzen.

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